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Pinnwand Meimbressen » ![]() ![]() ![]() Grafik von Norbert Rumpf Die neuen Ortstafeln, ![]()
Was ist los . . . Diese Seiten sind noch nicht alle fertig sie werden nach und nach noch ergänzt. Vielen dank für ihre Geduld. ![]() ![]() Kopie und Detail aus der alten Urkunde die im Marburger Archiv liegt . CODEX EBERHARDI II FOLIO 115 VERSO Die ersten Sätze des lateinischen Textes lauten: Noverint omnes Christi fidelesa, quod Heinricob imperatore presente et permittente concambium factum est inter abbatem Fuldensem et Cunradum comitem. Dedit abbas, quicquid habuit in Meinbrahteshus(en) et in Affeltren et in Steinbah, predicto comiti. Die deutsche Übersetzung lautet: Alle Christgläubigen sollen wissen, dass in Gegenwart und mit Erlaubnis des Kaisers Heinrich ein Tausch zwischen dem Abt von Fulda und dem Grafen Konrad abgeschlossen worden ist. Der Abt hat dem genannten Grafen all das übergeben, was er in Meimbressen (Meinbrahteshusen), Affoldern (Affeltren) und Steinbach (Steinbah) besessen hat. Hinweis: Affoldern und Steinbach sind Orte im Waldeckischen (Steinbach ist wüst). ![]()
Etwas zur Geschichte von Meimbressen MEINBRACHTESHUSEN Der Name Meinbra(c)hteshusen kann sprachlich nichts anderes bedeuten als "Haus des Meinbracht". Man muss deshalb annehmen, dass Anfang des 10. Jahrhunderts ein wahrscheinlich fränkischer Adliger namens Meinbracht ein "Festes Haus", vermutlich auf der Höhe der heutigen Kirche besaß, an das sich dann weitere, bescheidenere Wohnstätten in Holzbauweise angliederten. Ob Meinbracht ein Lehnsmann oder Ministeriale der Konradiner war und wie sich die Herrschaftsverhältniss hier damals entwickelt haben, ist nicht überliefert. Der Historiker Hermann von Roques vermutet, dass das auch in den Kaufunger Stiftsstatuten genannte Dorf Meimbressen "ein Bestandteil" des Königshofes Kassel war, den Kaiser Heinrich der 11. im Jahre 1008 seiner Gemahlin, der Heiligen Kunigunde, und damit dem ihr gehörigen Kloster Kaufungen schenkte. Noch ein Jahrhundert später wird dann in einer Urkunde von 1107 eine Villa juris regii membrasteheim dicta, also ein Königshof genannt. NUR WENIGE QUELLEN ERHALTEN Es ist schwierig, die Geschichte einer unbedeutenden kleinen deutschen Landgemeinde durchgehend darzustellen, vor allem die Jahrhunderte bis zum Dreißigjährigen Krieg und die Kriegsjahre selbst. Nur sehr wenige Quellen sind aus diesem Zeitraum noch erhalten. Die seltenen, auf Dörfer bezogenen frühen Urkunden des Mittelalters sind meist ohne einen Zusammenhang, oft schwer verständlich, ungenau, widersprüchlich und damit verschieden interpretierbar. Zudem enthalten sie manchmal offensichtliche Schreibfehler. Urkunden dieser Zeit wurden von Mönchen meist lateinisch auf- oder abgeschrieben, wobei es eine einheitliche Schreibweise noch nicht gab. Der Buchdruck wurde erst um 1400 erfunden. IM STAATSARCHIV MARBURG Im Falle Meimbressens, wo die Entwicklung des Dorfes über Jahrhunderte lang mit der Geschichte der dort ansässigen Adelsfamilie eng verflochten war, ist die Quellenlage etwas günstiger. Die Urkunden des Grundherrengeschlechts Wolff von Gudenberg im Staatsarchiv Marburg sowie die mündliche Überlieferung innerhalb dieser Familie bieten auch für die Entwicklung des Dorfes manche wichtigen - wenn auch lückenhaften - Fakten und Hinweise. DIE JÜDISCHE GEMEINDE Eine weitere Tatsache, die die Meimbresser Ortsgeschichte von der anderer Dörfer unterscheidet, ist die seit dem 14. Jahrhundert nachweisbare Existenz einer verhältnismäßig großen jüdischen Gemeinde, die dort - wahrscheinlich durchgehend - bis 1938 bestand. NACH DEM DREIßIGJÄHRIGEN KRIEG Während im Jahr 1585 das Dorf Meimbressen 50 Haushaltungen gezählt hatte, war es trotz der Verluste des Dreißigjährigen Krieges im Jahre 1747 auf 57 Haushalte angewachsen, wahrscheinlich auch durch die zugewanderten polnischen Juden. Anno 1740 hatte das Dorf 296 Einwohner, und 1773 waren es bereits 362 Seelen. Wer waren die Menschen und wie sah ihr Leben damals in einer kleinen nordhessischen Landgemeinde aus? Fragen, die wir heute leider nicht mehr beantworten können. DIE WEHRKIRCHE VON MEIMBRESSEN Zur Baugeschichte der alten Wehrkirche von Meimbressen gibt es kaum Belege. Aber überliefert ist, dass sie im Jahr 1794 grundlegend umgebaut wurde. Dabei hat man leider einen steinernern Bogen, romanisch oder gotisch, der wahrscheinlich das jüngere Kirchenschiff vom Chorraum im älteren Turm trennte, abgebrochen. Weiter sind vermutlich damals die hohen Rundbogenfenster anstelle kleinerer gotischer Fenster in die massiven Mauern eingebaut worden. Auch das Eingangsportal wurde neu gestaltet, und ältere Arkaden, die heute noch deutlich zu erkennen und eigentlich ungewöhnlich an einem dörflichen Kirchenbau sind, wurden an beiden Seiten zugemauert. LEHNSLEUTE DES ERZBISTUMS MAINZ Gesichert aber ist, dass nach unserem Dorf sich dann später die dort wohnenden Herren: de (von) Meinbrachtessen, de Meinbrechtessen, de Meynbrechtessen, de Meynbrechtsen und de Meinbressen sowie de Meymeressin nannten. Es waren Lehnsleute des Erzbistums Mainz. Zu welchem Adelsgeschlecht sie gehörten, ist unbekannt, da sie ja, wie damals üblich, lediglich die Bezeichnung ihres jeweiligen Wohnsitzes als Familiennamen führten. ![]() ![]() ![]() ![]()
Eine alte Ansicht der ersten Grundschule des Ortes, neben der Kirche.
![]() Alte Handschriftliche Eintragung aus dem Jahre 1747 ![]()
![]() Meimbressen hat eine über 1100 jährige Geschichte ![]() ![]() ![]() Ich Bitte Sie um etwas Geduld Der Webauftritt von Meimbressen.de wird neu eingerichtet und mit neuen Inhalten erstellt. In der alten Version waren einige Dinge die geändert werden mußten. Im bestehenden Layout war das aber nicht ohne weiteres zu realisieren. Doch der Umbau kostet mich sehr viel Zeit, Hilfe ist nicht in Sicht und deshalb wird es etwas dauern. Also schauen Sie wieder vorbei, um zu sehen was sich geändert hat. Ihre Ideen sind gefragt Wenn Sie Talent zum schreiben haben oder Geschichten vom Ort kennen und hier mithelfen möchten, haben Sie hier die Gelegenheit Ihr Wissen und Können zu veröffentlichen. Keine Angst, es kostet Sie nichts. Ihre Veranstaltungen Wenn Sie möchten, dass Ihre Termine oder Veranstaltungen hier in www.meimbressen.de angezeigt werden, so schreiben Sie mir oder rufen mich an. Denn hier auf www.meimbressen.de kann nur stehen was ich an Infos von Ihnen bekomme. ![]() Allgemeine Infos
Bauernregeln: Im Winter • Auf hartes Winters Zucht folgt gute Sommersfrucht. • Bei Donner im Winter, ist viel Kält dahinter. • Der Winter ist ein unwerter Gast für alte Leute. • Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzusehen. • Der Winter sieht oft dem Sommer in die Karten. • Ein schöner Wintertag macht keinen lustigen Vogel. • Ein Winter ohne Schnee, tut den Bäumen weh. • Fängt der Winter zu früh an zu toben, wird man ihn im Dezember nicht loben. • Früher Vogelsang, macht den Winter lang. • Glatter Pelz beim Wilde, dann wird der Winter milde. • Ist der Winter hart und weiß, wird der Sommer schön und heiß. • Ist der Winter warm, wird der Bauer arm. • Je tiefer der Schnee, um so höher der Klee. • Konnte man den Herbst loben, wird der Winter stürmen und toben. • Schnee, der nur drei Tage liegt und bei Sonnenschein verfliegt, ebenso Nutzen bringt, als wenn man noch einmal düngt. • Sitzt das Laub noch fest am Ast, wird der Winter ein schlimmer Gast. • So hoch der Schnee, so hoch das Gras. • Sternschnuppen im Winter in heller Masse, melden Sturm und fallen ins Nasse. • Wenn es sehr viel schneit und der Schnee lange liegen bleibt, so ist es ein Zeichen eines guten, fruchtbaren Jahres. Quelle: HNA.de Routenplaner: Wenn Sie eine Wegbeschreibung zu uns suchen möchten. Nach der Eingabe öffnet sich ein neues Fenster. Das Wetter von Heute und der nächsten 5 Tage ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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![]() Und so einfach geht es : Schreiben Sie mir Ihr Angebot, ich stelle es hier ein, den weiteren Kontakt erledigen Sie dann selbst. Deshalb ist es wichtig das Sie Ihre E-Mail mit angeben. Noch Fragen ? » ![]() Hier kann Ihnen geholfen werden ... Helfen Sie sich selbst und anderen, beim Suchen und Finden. • Geben Sie hier einfach Ihre Anzeige auf oder Antworten Sie auf eine solche. • Natürlich ist das hier völlig kostenlos und geheim, • Sie kontaktieren nur per E-Mail, • Gern auch mit einem Foto, • Hier ist nur der Treffpunkt, • Sie brauchen nicht Ihren richtigen Namen angeben, ![]() Verkaufe: Einen schönen alten Holztisch, gut erhalten, massiv Eiche, oval 85 x 225 cm, VB Musteranzeige» Besucher: Kontakt: ![]()
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